Willkommen bei der DJK Straßkirchen 1967 e.V.

Spaß an der Bewegung – Jeder ist willkommen

Autor: Daniel Fiebig Seite 1 von 2

Neue Trikots für unsere F-Jugend

Die F-Jugend der DJK-Straßkirchen bedankt sich herzlich bei der mms-technik Gmbh für das Sponsoring von einem neuen Satz Dressen. Von Michael Süß, Geschäftsführer des Fachplanungsbüros für Elektro- und Gebäudetechnik (mmstechnik. de) wurden die Trikots an die jüngsten Spieler des Vereins übergeben.


Gerne fördere er als regionales Fachbüro die Jugendarbeit des Vereins und
wünschte der Mannschaft möglichst viele Siege mit den neuen Dressen.
Danke!!!

Trainingsprogramm 10 in 10 startet am 15.04.19

Das neue Trainingsprogramm 10 in 10 der DJK Strasskirchen e.V. eignet sich sowohl für Laufanfänger, Quereinsteiger und Fortgeschrittene. Ziel des Trainingsprogramms ist es, anhand eines 10 wöchigen Trainingsprogramms und zusätzlicher eigener Trainingseinheiten, abschließend eine Laufdistanz von 10 km am Stück zu erreichen.

Die Trainingseinheiten bestehen aus Intervall-, Ausdauer- und Regenerationsphasen, welche wöchentlich gesteigert werden. Bereits nach wenigen Trainingseinheiten, wirst du merken, wie sich Ausdauer, Kraft und Kondition bei dir steigern.

Weitere Informationen findest du unter: www.djk-strasskirchen.de/10in10

DJK Christbaumversteigerung 2019

DJK Weihnachtsfeiern 2018

Hiermit laden wir alle Mitglieder recht herzlich zur Hauptweihnachtsfeier der DJK Straßkirchen am Freitag, den 21.12.2018 ab 19:30 Uhr im Gasthaus Koller ein.

Bereits am Samstag, den 08.12.2018 findet um 15:30 Uhr die Weihnachtsfeier der G-, F- und E-Jugend im Gasthaus Koller statt. Zu den Jugendweihnachtsfeiern sind auch die Eltern recht herzlich eingeladen.

Turngala der DJK Strasskirchen

TURNGALA in der Dreifachturnhalle Salzweg

am Samstag, den 08.12.2018 und Sonntag, den 09.12.2018 jeweils um 17:00 Uhr (Einlass 16:30 Uhr)
Unsere Turnerinnen und Turner im Alter von 6 bis 27 Jahren präsentieren ein buntes, abwechslungsreiches Programm. Lassen Sie sich begeistern von atemberaubender Akrobatik und kreativen Choreografien!
Wir würden uns freuen Sie bei einer der beiden Vorstellungen begrüßen zu dürfen!
Karten gibt es im Vorverkauf bei der Raiffeisenbank Straßkirchen.

Kabarett mit Constanze Lindner

Straßkirchen Der Sportverein DJK Straßkirchen bietet auch heuer wieder einen Kabarettabend an. Gast ist die Senkrechtstarterin am bayerischen Kabaretthimmel Constanze Lindner (45). Das Energiebündel begeistert mit einem Feuerwerk an Mimik, Gestik und Sprache. Damit steht sie für einen unterhaltsamen und recht abwechslungsreichen Kabarettabend. Lindner ist auch immer wieder Mal im Vereinsheim Schwabing, der Kabarettsendung des Bayerischen Fernsehens, zu sehen, wo sie durch Spontanität und mit hochkomischen Texten überzeugt. Sie ist auch keine politische Kabarettistin, sondern eher eine Rampensau, eine Ulknudel mit darstellerischer Wucht und dem Vermögen, in verschiedenste Rollen zu schlüpfen. Wer diese begnadete Verwandlungskünstlerin sehen will, kann das am Freitag, 16. November 2018 ab 20 Uhr im Veranstaltungssaal in Straßkirchen, Gemeinde Salzweg. Karten gibt es im Vorverkauf in den Geschäftsstellen der PNP, Raiffeisenbank Straßkirchen und bei Rudi Schichl, Tel. 08505-2224. –sl-/Foto Martina Bogdahn Bericht und Foto von Josef Heisl, sl, Nr. 2464

Jetzt kann’s losgehen: D-Jugend beendet ihre Vorbereitung

Am Freitag 31.08. 2018 hat die D- Jugend ihr letztes Vorbereitungsspiel absolviert und zieht eine positive Bilanz.

Bereits Mitte Juli begannen die Trainer Tom Maier, Breze Schneider, Alfons Praml und Sepp Duschl mit dem gemeinsamen Training der 20 Jungs und Mädchen. Schon nach zwei Einheiten stand das erste Vorbereitungsspiel gegen den VFB Grubweg an, dass die D1 mit 6:0 für sich entscheiden konnte. Die D2 musste sich nur knapp geschlagen geben.

Im zweiten Vorbereitungsspiel unterlag die D2 der DJK Eberhardsberg mit 2:7, wobei urlaubsbedingt nur 2 Rumpfmannschaften gegeneinander antraten. Die Jungs und Mädels werden ihren Auftakt später haben, da das erste Spiel verschoben werden musste. Hier wäre es dringend notwendig von Seiten des BFV einmal darüber nachzudenken, ob man wirklich in den Ferien Spiele ansetzen muss, dann aber bereits Anfang Juli die Saison schon immer beendet.

Die D2- Mannschaft selbst wird auf Kleinfeld spielen, d.h. mit 5 Feldspielern und einem Torwart. Der Doppelrunde gegen die Mannschaften aus Eberhardsberg, Preming, Büchlberg und Dreisessel fiebern die Spieler schon richtig entgegen und die Trainer zeigen sich zuversichtlich, dass man einige Spiele gewinnen wird.

Fast optimal verlief die Vorbereitung der D1, die bis auf eine Niederlage gegen die höherklassige Mannschaft aus Waldkirchen nur Siege feierten. Ein besonderer Höhepunkt war zweifellos der 6:1 Sieg gegen Karpfham im Pokal, mit dem sich die Jungs und Mädels souverän für die zweite Runde qualifizieren konnten. Im Ligabetrieb selbst spielt man in der Kreisklasse gegen durchaus namhafte Gegner wie Schalding oder Vilshofen, aber man hat nicht vor sich vor irgendeinem Gegner zu verstecken. Saisonziel ist noch keines angegeben, weil man wohl die ersten Spiele abwarten muss. Die Stärke der Gegner ist weitgehend unbekannt, also werden wir sehen, was in dieser Wundertüte drinnen ist.

Insgesamt freut uns Trainer die Begeisterung vieler Spieler und wird hoffen auf noch mehr Einsatz in der heißen Phase, d.h. im Ligabetrieb.

Josef Duschl im Namen aller Trainer. 

Gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft – Straßkirchen und Salzweg schließen sich zur Spielgemeinschaft zusammen

Die DJK Straßkirchen und der FC Salzweg haben sich am Ende der letzten Saison zu einer SG zusammengeschlossen. In der kommenden Saison werden zunächst die D-Jugend und die C- Jugend mit einer gemeinsamen Mannschaft in der Kreisklasse antreten.

Zum Hintergrund: Der FC Salzweg hat bis einschließlich letzter Saison in jeder Jugend mindestens eine Mannschaft gemeldet. Aber bereits zu Beginn der letzten Saison war klar, dass heuer keine eigene C- Jugend Mannschaft mehr gestellt werden kann. Ähnlich war die Situation bei der DJK Straßkirchen, die auch mit personellen Problemen ab der D- Jugend zu kämpfen hatte. Nun entschlossen sich beide Vereine, die zudem beide Teil der Gemeinde Salzweg sind, diesen gemeinsamen Schritt zu tun und dabei mit C- und D- Jugend zu beginnen.

Das heißt, dass man in der neuen Saison zwei D- Jugendmannschaften (eine D9 und eine D6) sowie eine C- Jugendmannschaft anmelden kann. Dadurch ist nicht nur beiden Vereinen geholfen, sondern auch den Kindern dieser Altersgruppe, die alle spielen dürfen. Die gemeinsamen Mannschaften werden natürlich von Trainern beider Vereine betreut, man teilt sich also auch hier die Arbeit.

Für die Zukunft wird man, falls diese Entwicklung anhält, im gesamten Jugendbereich den Zusammenschluss zu einer SG anstreben. Jedenfalls wollen beide Vereine diese Option ziehen.

Dass es hier nur Gewinner geben wird, zeigte sich bereits beim Trainingslager am 3. und 4. August: Die Kinder sind sofort zusammengerückt und konnten gemeinsam unter den Augen der Vorstände Andi Rohmann (FC Salzweg) und Thomas Grubmüller (DJK Straßkirchen) sowie Bürgermeister Josef Putz ihr erstes Spiel gegen den SV Schalding bestreiten. Obwohl dieses verloren ging, hieß es bei den Spielern: „Einer für alle und alle für einen!“ Mit diesem Motto wird man sicher noch alle Trainern, Eltern und Funktionären beider Vereine große Freude bereiten und natürlich noch sehr lange dem Fußball treu bleiben.

3. Platz beim Albert-Probst-Preis des Diözesanverbandes Passau für die DJK Straßkirchen – Vielseitiges Engagement gewürdigt

Passau  Den  Albert-Probst-Preis 2017 des DJK Diözesanverbandes Passau bekam die DJK Pleiskirchen zugesprochen. Die Jury dieses kirchlichen DJK Sportverbandes hat sich damit für einen Sportverein aus dem westlichen Bereich des Bistums entschieden, bei dem Kirche und Sport gelebt wird und besonders die Jugendarbeit und das sportliche und soziale Engagement erfolgreich betrieben werden. Der Verein kann sich über ein Preisgeld  von 500 Euro freuen.

Der Preis wurde in Erinnerung an den 1. Reichsführer der DJK geschaffen, den die Nazis im Jahre 1934 „auf der Flucht“ erschossen haben, wie es damals hieß, wenn jemand von ihnen ermordet wurde. Diese Auszeichnung des DJK Diözesanverbandes  gebe es für sportliche, faire und vorbildliche Leistungen von Einzelsportlern bzw. Mannschaften im Erwachsenenbereich. Die Preisträger werden aber auch nach dem Leitbild der DJK – Förderung des Sports, Gemeinschaftspflege und Orientierung an der Botschaft Christi – bewertet.

Bei der Verleihung des Preises durch DJK Sportwart Josef Schleicher betonte dieser, dass sowohl Spitzenleistungen als auch der Breitensport gewürdigt würden. „Die Jury bewerte auch die Ausrichtung regionaler und überregionaler Sportveranstaltungen, sowie die aktive Mitarbeit bei DJK Veranstaltungen“, so Schleicher. Das soziale Engagement im gesellschaftlichen und mitmenschlichen Bereich finde ebenfalls Berücksichtigung.

Der erste Preis ist mit 500 Euro dotiert. Der 2. Preis ging mit 300 Euro an den DJK TC Büchlberg, den 3. Preis, der  mit 200 Euro dotiert ist, holte sich die DJK Straßkirchen. Die weiteren Bewerber, die DJK Vereine aus Eintracht Passau, Kirchberg v. Wald, Simbach b. Landau, Rastbüchl, Johanniskirchen, Dietfurt, Sonnen, vom SSC Straßkirchen-Salzweg, Karlsbach und Böhmzwiesel erhielten für ihre Bemühungen je 100 Euro.  –sl-

Bild: Über den Preis, den v. re, Josef Schleicher und Klaus Moosbauer überreichten, freute sich v.li. Vorstand Thomas Grubmüller von der DJK Straßkirchen (3.Platz), Florian König vom DJK TC Büchlberg (2. Platz) und Hermann Kallmaier von der DJK Pleiskirchen (1. Platz). (Foto Heisl)

Petzenhauser & Wählt mit Musikkabarett vom Feinsten – DJK Sportverein hatte ein gutes Händchen

Von Josef Heisl
Straßkirchen Eine Frau, ein Mann, ein Kabarett, so präsentierten sich Eva Petzenhauser und Stefan Wählt auf Einladung des Sportvereins DJK Straßkirchen mit ihrem Musikkabarett dem erwartungsvollen Publikum im bis auf den letzten Platz gefüllten Straßkirchner Gemeindesaal. Und die Zuhörer wurden nicht enttäuscht. Die beiden Profis zogen ein Feuerwerk an Gags, an Wortspielen aber auch an musikalischer Qualität ab. Stefan Wählt war ja als Kopf des Duos „Da Bertl und I“ den Straßkirchnern noch guter Erinnerung. Doch was er in sein neues Programm mit neuer Partnerin packte, das begeisterte die Kabarettenthusiasten. Eva Petzenhauser, als Jaqueline Nullinger im Hörfunk als bayerisches „Oschnputtl“ bekannt, passt zu Wählt wie die Faust auf’s Auge. Die Beiden mit ihrem ersten gemeinsamen Programm „G’essn wird dahoam“ boten viel Musik, beste gesangliche Qualität, jede Menge Spaß, sowie Witz und Humor am laufenden Band. Das Publikum honorierte das immer wieder mit Beifall auf offener Szene.
Schon zum Auftakt bezogen die Beiden ihr Publikum mit ein und schwadronierten dabei über das „Alloa sein“, bei dem deutlich wurde, die beobachten ihre Umwelt genau und setzten das Ergebnis in ihr Kabarett um. Spritzig witzig dann der Soloauftritt von Petzenhauser als freche Göre mit passender Stimme, die sich schon im Kindergarten beschwert, dass es dort kein freies WLAN gibt. Unter den Schlagworten „Wer später schmiert, ist länger rot“ befasste sich dann Wählt mit allen Fassetten des Sonnenbrandes und der Steh-Cloos im Italien-Urlaub, plastisch und zeitweilig drastisch.
Monologe, Dialoge und Gesang, das Publikum war begeistert. Beim Thema Sauna meinte der Kabarettist, wenn man da reinschaue, dann wisse man, warum der Mensch a G‘wand trage. Mitreißend dann die Feststellungen über die Nachbarn, die bei ihm auf der roten Liste stehen und teilweise in ihrem Verhalten Terroristen seien. Nach der Pause ging es Schlag auf Schlag weiter mit einem Abschiedslied auf einen guad’n Freind, sei Telefonheisl.
Eva Petzenhauser brillierte mit ihren stimmlichen Fähigkeiten, mit denen sie sich ja auch als Synchronsprecherin einen Namen gemacht hat. Begeisternd ihr Part als Navi-Stimme, als sächselnder Fluggast oder als österreichische Angestellte in einem Bestattungsunternehmen. Der Höhepunkt war aber wohl das Zwiegespräch zwischen Himmel (Petzenhauser) und Hölle (Wählt). Beide warben in diesem Dialog intensivst für ihre Örtlichkeit, die durch den Firewall, das Fegefeuer, getrennt sei. „Wenn i a moi sterb, dann wirst di umschau“, meinte Wählt und bekam von seiner Partnerin zur Antwort „umg‘schaut hob i mi scho“.
Eva Petzenhauser und Stefan Wählt haben sich weder gesucht noch gefunden, betonen beide. Sie haben lediglich festgestellt, dass eines Tages einfach alles zusammen auf die Bühne kommt, was zusammen auf die Bühne gehört. Da treffen zwei Menschen aufeinander, deren Themen das pralle Leben nicht schöner schreiben könnte. Nachdenklich wurde es zum Schluss, als sie ihren Zuhörern Zeit wünschten, Zeit beispielsweise zum Reden, Zuhören, Lachen oder zum Singen. Als Zugabe folgte das Duett „G’essn wird dahoam“. Am Ende applaudierte ein begeistertes Publikum den beiden Mimen minutenlang für ein Programm, das noch besser war als einst „Da Bert’l und I“.

Bild: Die Bayerische Lebensart im Visier, Eva Petzenhauser und Stefan Wählt mit ihrem Programm „G’essn wird dahoam“. (Fotos Heisl)


Bild: Am Ende gab es Blumen und einen guten Tropfen von DJK Vereinsvorstand Thomas Grubmüller (li.) und Organisator Rudi Schichl (re.) (Fotos Heisl)

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