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Sportanlagen
Bei der Vereinsgründung der DJK Straßkirchen glaubten alle in dem vorhandenen Schulsportplatz eine ausreichende Sportstätte zu haben. Doch der BFV hielt die Spielfeldabmessungen für entschieden zu klein und für den Verbandsspielbetrieb nicht geeignet.

Auf Initiative der Vorstandschaft beschäftigte sich der damalige Bürgermeister Klinger und seine Gemeinderäte mit der Sportplatzproblematik. Die Ehepaare Dumm und Puffer stellen die zur Erweiterung notwendige Fläche zur Verfügung. Nach 1968 konnte mit dem Neubau des Sportplatzes begonnen werden.
Mit einer großartigen und einmaligen Eigenleistung wurde unter der Regie von Knödlseder Hans sen. der Sportplatz erstellt. Alle Arbeitsleistungen erfolgten unentgeltlich.

Auszug aus der Festschrift zur Sportplatz-Einweihung 1972

Zu erwähnen ist noch der Einsatz des damaligen Bürgermeister Klinger, der den Rasen noch selbst mit der Hand aussäte. Der Kostenvoranschlag für den Neubau belief sich auf 140.000,– DM, der nicht überschritten wurde.
Während der Bauzeit wurde der Spielbetrieb auf einer Wiese in Englboldsdorf aufrecht erhalten.
In den Jahren 64/65 wurde in Straßkirchen eine neue Schule gebaut. Ein Turnhallenbau war geplant, aber wegen der finanziellen Situation der damaligen Gemeinde nicht möglich.

Nach der Gründung der DJK Straßkirchen wurde der Wunsch von Sportvereinsmitgliedern nach einer Turnhalle immer größer. 1970 beschloß die Gemeinde Straßkirchen den Bau einer Sporthalle. Zwischen den Jahren 1967 und 1972 wurden im Kollerkeller die Trainingsstunden abgehalten.
Die Frauenabteilung benutzte die Pausenhalle in der Schule für ihre Turnstunden.
Ein langgehegter Wunsch der Straßkirchener Kinder und Jugend nach vernünftigen Sportanlagen ging im Jahr 1972 mit der Einweihung des Sportplatzes und der Turnhalle in Erfüllung.

Im Frühjahr 1977 wurde der Bau eines Vereinsheimes durch die DJK in Angriff genommen. Der Kostenvoranschlag belief sich damals auf 99.000,– DM. Mit viel Ergeiz, Arbeitsamkeit und Idealismus der Sportvereinsmitglieder wurden die Kosten auf unter die Hälfte des Kostenvoranschlags gedrückt. 1978 wurde das Sportheim schließlich eingeweiht.

Um die neue Sportanlage zu schonen, pachtete man von der Familie Puffer in Koglhof ein Grundstück um einen Ausweichsportplatz (Sandplatz) zu bekommen.
Mit dem Neubau der B 12 wurde der Ausweichsportplatz in der heutigen Form gebaut und gestaltet. Heute dient er zudem noch als Festplatz für das traditionielle Prangerfest.

Der Rasenplatz in seiner heutigen Form wurde mit einem großen Fest im Jahre 1991 eingeweiht.

Sportplatz 2005

Sportplatz 2008

Neues Vereinsheim (Einweihung 2005)