Willkommen bei der DJK Straßkirchen 1967 e.V.

Spaß an der Bewegung - Jeder ist willkommen

Tom & Basti, zwei echte Typen des Bayerwald Musikkabaretts

Duo von der Pandemie gebeutelt – Ihre Fans dankten es

Von Josef Heisl

Straßkirchen  Dreimal wurde der Kabarettabend mit Tom & Basti schon verlegt. Jetzt hat’s hinghaut, aber gerade noch kurz vor Torschluss, denn der Kunst und der Unterhaltung drohen erneut große Einschränkungen. Doch im sehr gut besuchten Gemeindesaal konnte der DJK-Sportverein eben noch die Veranstalterkurve kriegen. Am Ende waren alle begeistert, das waidlerische Duo und auch  seine Fans, denn es war den ganzen Abend ihre Liebe zur einheimischen Sprache und zur Heimat ganz intensiv spürbar

Tom an der Gitarre und Basti mit der Steirischen, besser hätte man die zwei Buam aus der Mauth, die mittlerweile schon das Mannesalter erreicht haben und über Funk und Fernsehen bekannt sind, nicht zusammenstellen können. In ihrem recht einfachen Outfit, den unförmigen Hosen und den kessen Westerln passen sie zu ihrem Programm, das sehr viel Woid zum Inhalt hat, von der Oma und dem Opa erzählt und natürlich von so allerhand aus dem wirklichen Leben wie der Geburtstagsfeier in der Garage. Die beiden sind echte Typen, die ihre Umwelt und den täglichen Lebenslauf beobachten und daraus ihre Ideen für die Texte gewinnen.

Überhaupt, ihre Texte unterscheiden sich vom Schlager und vom Volkslied vor allem in der Botschaft, die sie zum Inhalt haben. Da wird etwas erzählt, dahinter g’schaut und natürlich humorvoll rüber gebracht. „Wos geht des di an, des geht die goarnix an“, sangen sie zum Auftakt und veralberten sich gegenseitig, gespielt recht tollpatschig. Aber auch mit spitzen Bemerkungen nehmen sie sich gegenseitig auf den Arm und trösten das Publikum mit dem Spruch, „Seids froh, dass iazt oid hat’s“. Ein Lobgesang auf den Woid gab es mit „Das agrat des mei Hoamat is“ und „I woas ganz g‘wiss, dass drin im Woid am scheensten is“. Vom Reschboch und vom Houwoid, die um d’Wett rauschen singen sie und meinen damit den unteren Bayerischen Wald, weil‘s vom Oberen Woid sowieso schon so viele Lieder gibt.

Lustig und in hohem Masse authentisch sind die G‘sangl vom runden Geburtstag in der Garage, vom Besuch der Verwandtschaft, die wie die sieben Plagen einfällt und ois zammfrißt. Da war wohl auch das Publikum dieser Meinung, denn es applaudierte hier besonders lautstark. Dann hatten Künstler und Besucher Pause, was zu einem kräftigen Schluck genutzt werden konnte. Mit einem vertonten Ehestreit ging‘s weiter und dann breiteten die zwei Typen das Vegetarier- und Veganergetue köstlich aus. Sie schildern den allgemeinen Ernährungswahnsinn, natürlich auf ihre deftig kernige Weise  und den Opa, der immer nur Suppe isst und sich deshalb auch das teure Gebiss sparen kann.

Als nach dem Lied vom Einkaufen in Waldkirchen das letzte Stück angesagt war, forderten ihre Fans natürlich lautstark Zugaben, die sie dann auch bekamen. Am Ende war das Publikum wieder einmal begeistert von seinen spitzzüngigen urigen Lieblingen. DJK Vorstand Thomas Grubmüller und Hauptorganisator Rudi Schichl überreichen Tom und Basti noch je ein g‘schmackiges Schnapserl, natürlich lokal aus der Gutsbrennerei von Straßkirchen. Dann senkte sich der Vorhang und es ist zu befürchten für wiederum eine längere Zeit.

Bild: Die beiden Urtypen Tom Graf (re.) und Sebastian Hackl  in Aktion.  (Fotos Heisl)

Weihnachtsfeier 2021 und Christbaumversteigerung 2022 ABGESAGT

Liebe Vereinsmitglieder,

aufgrund der aktuellen regionalen Corona-Situation, werden wir die geplante Weihnachtsfeier 2021 und die Christbaumversteigerung 2022 nicht durchführen.

Um den steigenden Fallzahlen und überlasteten Intensivstationen entgegenzuwirken, bedarf es erneut einer Reduzierung der Kontakte auf ein Minimum. Zusätzlich stellen uns die aktuellen Corona-Beschränkungen vor schwierige, teils nicht lösbare organisatorische Herausforderungen.

Wie wünschen euch allen eine gesunde und besinnliche Weihnachtszeit im Beisein eurer Liebsten und Familien.

Bleibt’s gsund!

Die Vorstandschaft

Großzügige Spende der Sparda-Bank Passau

Vergangenen Sonntag wurde der DJK Straßkirchen e.V. eine Spende der Sparda-Bank Passau überreicht. Die Vorstandschaft um Thomas Grubmüller (1.Vorstand), Marco Angerer (2.Vorstand) und Rudi Schichl (Kassier) nahmen den Scheck von Manfred Saxinger von der Sparda-Bank entgegen und bedankten sich im Namen des gesamten Vereins.

TOM & BASTI – Ersatztermin SA, 20.11.21 findet statt

DJK Straßkirchen

Die Veranstaltung mit Tom & Basti musste aufgrund der vorgegebenen Corona-Einschränkungen mehrmals verschoben werden.

Nun der langersehnte Ersatztermin

Gemeindesaal in Straßkirchen
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass ab 19:00 Uhr

Alle bereits gekauften Eintrittskarten haben zu diesem Termin Gültigkeit. Sollte aber jemand keine Möglichkeit haben diesen Termin wahr zunehmen, werden wir selbstverständlich die Eintrittskarte zurücknehmen.

Bitte dann mit 08505/2224 in Verbindung setzen.

Es kann sein, dass aufgrund von Rückgaben kurzfristig ein kleines Kartenkontingent zur Verfügung steht.

Bei Interesse bitte ebenfalls mit 08505/2224 in Verbindung setzen.

Für die Veranstaltung gilt die 3G+ Regelung (PCR Test erforderlich, Schnelltest nicht zulässig).

Nachweise werden beim Einlass ausnahmslos kontrolliert. Sollte ein Nachweis nicht erbracht werden können, wird die Teilnahme an der Veranstaltung untersagt.

Straßkirchen Jahreshauptversammlung 2021 des DJK Sportvereins mit Neuwahlen und Ehrungen

Bericht und Fotos von Josef Heisl, sl, Nr. 2464

Josef Barth jetzt Ehrenvorsitzender des DJK Sportvereins – Thomas Grubmüller wieder zum Vorstand gewählt – Ehrungen langjähriger Mitglieder – Ehrenamtspreis des DFB für Georg Kilian

Von Josef Heisl

Straßkirchen  Von jeder Menge wichtiger Entscheidungen war nach vier Jahren Pause die Jahreshauptversammlung des Sportvereins DJK Straßkirchen  geprägt. Der Verein wählte sich einen neuen (alten) Vorstand, ernannte Josef „Sepp“ Barth zu seinem Ehrenvorsitzenden und ehrte eine Vielzahl von Mitgliedern für 25, 40 und 50 Jahre Treue zum Verein. Bemerkenswert waren auch die Berichte der erfolgreichen Spartenleiter des mit 1033 Mitgliedern mit Abstand größten Vereins in der Gemeinde, der auch in der Diözese unter 76 DJK Vereinen an dritter Stelle liegt.

Thomas Grubmüller begrüßte im renovierten Kollersaal ganz besonders für die Kommune Gemeinde- und Bezirksrat Josef Heisl jun., Dieter Liebl vom DJK Diözesanverband und für den Förderverein dessen 2. Vorsitzenden Gottfried Wenk. Der Vorsitzende bat zu Beginn um ein Gedenken für die in den letzten vier Jahren verstorbenen Mitglieder darunter acht Gründungsmitglieder. Zum Mitgliederstand merkte er an, dass seit der letzten Jahreshauptversammlung trotz der 13 Todesfälle die Mitgliederzahl von 1015 auf 1033 gestiegen sei. Auf die Sparte Fußball entfallen 481, auf Turnen 552 Mitglieder, 714 sind über 18 Jahre alt, der Rest Kinder und Jugendliche. Diese Zahlen seien Ansporn, stets gute Sportmöglichkeiten und optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, so der Vorsitzende.

In den letzten vier Jahren sei das Vereinsleben teilweise erheblich durch Corona beeinträchtigt  gewesen. Zwei Prangerfeste fielen aus, ebenso die Christbaumversteigerung und mehrere weitere geplante Veranstaltungen, was auch erhebliche finanzielle Auswirkungen habe. Besonders schmerzte, dass das Sportliche wie das Gesellschaftliche nicht wie gewohnt angeboten werden konnten und dass einige dem Verein wohl deshalb den Rücken gekehrt haben. Trainer und Mannschaften erklärten für die Zeit des Stillstandes einen Verzicht auf Gehalt bzw. Prämien. Die Jugendarbeit floriere und auch die Alten Herren glänzten nicht nur auf dem Sportplatz.

In der Turnabteilung sei die Nachfrage nach den unterschiedlichen Angeboten nach wie vor sehr groß. Aus dem Vereinsleben sei auch der Förderverein nicht mehr wegzudenken. Jetzt hoffen alle auf ein weiteres Prangerfest zu Fronleichnam 2022. In der DJK werde auch der DJK Gedanke gelebt auf der Basis der drei Säulen Glaube, Sport und Gemeinschaft. So unterstütze der Verein auch den Diözesanverband bei größeren Sportereignissen. Wegen der ausgezeichneten Jugendarbeit und weiterer Verdienste bekam die DJK Straßkirchen den „Adalbert-Probst-Preis“ der DJK verliehen.

Als Nächstes gehe der Verein den Kunstrasen-Sportplatz an. Das werde eine große finanzielle Herausforderung, der sich aber die Verantwortlichen stellen wollen. Unterstützt vom Gemeinderat, an der Spitze Bürgermeister Josef Putz und auch Bezirksrat Josef Heisl jun. habe sich mit der Organisation eines Treffens wichtiger Unterstützer besonders eingebracht. Der Platz werde dann nur von der DJK und dem FC Salzweg genutzt. Zum Schluss dankte Grubmüller allen Unterstützern in der Vorstandschaft, den vielen Helferinnen und Helfern, den Übungsleitungen, den Sportlern und den vielen Ungenannten für ihren Beitrag zum Wohle des Vereins. Ein besonderer Dank galt seinem bisherigen 2. Vorstand Herbert Moosbauer, der sich nicht mehr zur Wahl stellte, für dessen großen Einsatz.

Für die Turnabteilung berichtete Christa Rosenauer über das umfangreiche Angebot von den Kleinsten bis zu den Senioren. Zusammen mit Teresa Gabriel leite sie die Abteilung, im sportlichen unterstützt von über 10 Übungsleiterinnen und einem Übungsleiter. Jeder Einzelne könne nach seinem Können und Fitnessstand mitmachen. „Wie wichtig Gemeinschaft und Bewegung sind, wurde besonders in der Pandemiezeit deutlich“, stellte die Abteilungsleiterin fest. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch das Nikolausturnen in der Salzweger Mehrzweckhalle, das mittlerweile in eine Turngala gemündet sei und der Kinderfasching am Rosenmontag.  Besonders erfreulich sei, dass 2019 bereits 185 Kinder und Jugendliche aktiv turnten, was einen Zuwachs von 40 Prozent ausmacht. Insbesondere die Kinder kommen auch aus den Nachbargemeinden. Das verwundere aber nicht, werde doch den Buben und Mädeln viel Sport und Gesellschaftliches geboten. Erfolgreich turnen auch die Leistungsgruppen in ihren Wettkämpfen.

Über die Fußballabteilung berichtete Gottfried Wenk, der das Amt des Abteilungsleiteers von Michael Grünberger übernommen hatte. Die Herrenmannschaften haben durchwegs gute Platzierungen erreicht und in der Saison 2017/18 sei man in der Relegation nur knapp am Aufstieg in die Kreisliga gescheitert. Ziel sei, den Kader stets aus der eigenen Jugend aufzufüllen. Wenk dankte den Betreuern und Trainern und äußerte den Wunsch auf einen Kunstrasenplatz. Jugendleiter Georg Kilian berichtete von den einzelnen Spielgemeinschaften in den Jugendklassen.  25 Trainer und Betreuer habe man im Einsatz, denen er ganz besonders danke.

Dreißig Jahre ist jetzt Rudi Schichl bereits Kassier. Der Oldie legte wieder gesunde Finanzen vor, die man angesichts des Kunstrasenplatzes auch brauche. Die Kassenprüfer Bernhard Raith und Max Ranzinger bescheinigten eine sehr ordentliche Kassenführung was später zur einstimmigen Entlastung führte. 

Bezirksrat Josef Heisl jun., der den verhinderten Bürgermeister vertrat, lobte den Verein, in dem das Ehrenamt sehr gut aufgestellt sei. Viele Ehrenamtliche würden sich einbringen und so dafür sorgen, dass die Jugend gute sportliche Bedingungen vorfinde. Der Gemeinderat versicherte den DJK’lern die weitere politische Unterstützung, was bei der Sanierung der Turnhalle und den Planungen zum Kunstrasenplatz sichtbar werde. Hier seien die Weichen gestellt und alle Ampeln stünden auf Grün. Dem Verein attestierte er eine gute Zukunft. Josef Heisl jun. leitete später auch die Neuwahlen.

Dieter Liebl, der die Grüße der DJK Dachorganisation an den drittgrößten DJK Verein im Bistum Passau überbrachte, zollte den Verantwortlichen seine Anerkennung und den Respekt. Die DJK Straßkirchen erfülle für die  Gemeinde und die Jugend eine ganz wichtige Aufgabe. Hier werde Fairness, Toleranz und Integration praktiziert. Liebl dankte auch für die Unterstützung des Diözesanverbandes bei der Durchführung von Sportveranstaltungen. Anschließend wurden die Neuwahlen durchgeführt.

Bevor Thomas Grubmüller die Versammlung schloss überreichte er noch einer Vielzahl von  Mitgliedern für langjährige Treue zum Verein über 25, 40 und 50 Jahre Dankurkunden. Georg Kilian händigte er den Ehrenamtspreis des DFB für viele Jahre als Jugendleiter aus. Zum Höhepunkt wurde dann die Verleihung der Würde eines Ehrenvorstandes an Josef Barth. Barth habe jahrelang als Vorstand segensreich gewirkt, sei als Helfer vom Verein nicht mehr wegzudenken, arbeite bei jedem Prangerfest an vorderster Front und habe sich auch als Fußballspieler jahrelang eingebracht. Die Versammlung spendete Josef Barth für seine Verdienste lang anhaltenden stehenden Applaus.

Neuwahlen:   1. Vorstand Thomas Grubmüller, 2. Vorstand Marco Angerer, Kassier Rudi Schichl, Schriftführer Michael Engl, Jugendleiter Georg Kilian, Frauenwartin Lotte Schumann,  Ehrenamtsbeauftragter Manfred Saxinger, Beiräte Fritz und Sebastian Wagner und Anita Vormann,  Kassenprüfer Tobias Brunner und Wolfgang Matheis, Geistlicher Beirat Pfarrer Alexander Aulinger, Abteilungsleiter Fußball Gottfried Wenk, Turnen Christa Rosenauer und Teresa Gabriel, AH Martin Schichl und Webmaster Daniel Fiebig.   

Ehrungen

 50 Jahre Mitgliedschaft  Maria Angerer, Max Brunner, Hans Giermindl, Josef Holler, Ludwig Kohlhofer, Konrad Matheis, Johann Rodler, Gertrud und Rudolf Schichl, Gerhard Wagner, Robert Waldbauer, Erika Wilhelm, Hans Knon, Hedwig Grubmüller, Josef Heisl sen., Christine Zillner, Johann Angerer, Bernhard Raith, Karl-Heinz Schichl und Gerlinde Stockbauer.

40 Jahre Mitgliedschaft  Peter Engl, Andreas Grubmüller, Erich und Martin Schichl, Waltraud Schropp, Christa Loibl, Waltraud Uhrmann, Christl Bruckner, Günter Aschenbrenner, Ruediger Brandstetter, Roland Irouschek, Georg Kilian, Max Sammer, Herbert Sterl, Armin Vormann, Franz und Reinhold Wagner, Marcus Rosenberger, Matthias Spetzinger, Alois Schiermeier, Eva Schichl, Franz Zechmann, Reinhard Spannbauer, Brigitte Haas, Alois Rosenauer, Martin Wimmer und Renate Raith. 

und 32 weitere Mitglieder wurden für 25 Jahre Treue zum Verein geehrt.

Bild: Dieter Liebl vom DJK Diözesanverband und Gemeinde und Bezirksrat Josef Heisl jun. (von li.) gratulierten der neuen Vorstandschaft um Thomas Grubmüller zur Wiederwahl. (Fotos Heisl)

Bild: Josef Barth (3.v.li.) gratulierten v.li. Bezirksrat Josef Heisl, 3. Vorstand Rudi Schichl, 1. Vorstand Thomas Grubmüller, 2. Vorstand Marco Angerer und Dieter Liebl zur Ernennung zum Ehrenvorstand.

Bild: Den DJK Urgesteinen, die bereits 50 Jahre Mitglied sind,  gratulierten v.li. Dieter Liebl und Josef Heisl, sowie re. 1. Vorstand Thomas Grubmüller

DJK Straßkirchen überreicht Spende von 1.000 EUR

Unsere 1. + 2. Mannschaft überreicht den Bewohnern des Langlebenhof‘s in Passau eine Spende von 1.000,00€ und freuten sich sehr über die tolle Unterstützung während des gesamten Spiels! 👏🏽👏🏽👏🏽

#lebensgemeinschaft#langlebenhof#passau#inklusion#djk#gemeinsamstark#🔴

Aronia vom Langlebenhof

Inklu21on

Fitness für Jung und Alt – Neuer Kurs mit Magdalena

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

am Samstag, den 25.September 2021 im Gasthaus Koller

Beginn:   20:00 Uhr

Tagesordnung:

1.     Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Thomas Grubmüller

2.     Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden

3.     Rechenschaftsberichte der einzelnen Abteilungen

           -Turnen             – Fußball           – Jugend

4.     Kassenbericht

5.     Bericht der Revisoren

6.     Aussprache zu den Rechenschaftsberichten

7.     Grußwort der Ehrengäste

8.     Entlastung der Vorstandschaft

9.     Neuwahl der Vorstandschaft

10.   Ehrungen

11.   Verschiedenes, Wünsche und Anträge.

Es sind alle Vereinsmitglieder eingeladen und werden gebeten, durch ihr Erscheinen ihre Verbundenheit mit der DJK Straßkirchen zu zeigen. Wahlberechtigung besteht ab einem Alter von 16 Jahren.

Anträge sind schriftlich, mindestens 1 Woche vor der Mitgliederversammlung an den Vorstand, Thomas Grubmüller, zu stellen.

Teilnahme nur für Geimpfte, Genesene und Getestete (3G-Regel).

Gute Karten für einen Kunstrasenplatz

Für den Kunstrasenplatz steht jetzt die Ampel auf Grün – Große Einigkeit bei den Entscheidern – Kinder und Jugendliche haben Vorrang – Verein beteiligt sich mit 200 000 Euro

Von Josef Heisl

Straßkirchen Der Sportverein DJK Straßkirchen kann sich freuen. Der angepeilte Kunstrasen-Sportplatz scheint so gut wie in trockenen Tüchern zu sein. Bei diesem Zwischenstand des Projekts trafen sich Vertreter des Vereins, der Kommune, des Landtags, des Bezirks und des Landessportverbandes zueinem Ortstermin. MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler, als erfolgreicher Leistungssportler und anerkannter Sportpolitiker ein profunder Kenner der Sportszene, formulierte es am Ende so: „Für diesen Kunstrasen-Sportplatz steht jetzt die Ampel auf Grün“.

Eingeladen hatte Bezirks- und Gemeinderat Josef Heisl jun., der gleich zu Beginn feststellte, dass der Salzweger Gemeinderat mit Bürgermeister Josef Putz an der Spitze, vollhinter dem Projekt stehe. Es werde im Gemeinderat offen dafür votiert, die Abstimmung habe eine breite Mehrheit ergeben. Neben dem langjährigen 1. Vorstand Sepp Barth habe er natürlich den aktuellen Vorsitzenden Thomas Grubmüllerund seinen Stellvertreter Herbert Moosbauer zu diesem Gespräch gebeten. Von großer Bedeutung sei die Anwesenheit der Kreisvorsitzenden des BLSV Gerlinde Kaupa, die bei der Entscheidung über Zuschüsse im Sportbereich ein gewichtiges Wort mitzureden habe. Jetzt gelte es gemeinsam das Projekt voran zu treiben, so der Bezirksrat.

Lange habe man das Projekt schon diskutiert. Es habe zwei Möglichkeiten gegeben, die gesamte Sickerung des Sandplatzes zu erneuern und einen Rasenplatz anzulegen oder einen Kunstrasenplatz zu bauen, betonte Vorstand Thomas Grubmüller. Schließlich habe sich der Verein für den Kunstrasen entschieden. Bezirksrat Josef Heisl lobte den Beitrag des Vereins, der bei 200 000 Euro liegen werde, 250 000 Euro kommen von der Gemeinde in fünf Teilbeträgen, beginnend im Jahr 2023. Der Platz könne auch von Sportlern aus dem gesamten Gemeindegebiet genutzt werden. Es sei schon bemerkenswert, dass auch vom Nachbarverein FC Salzweg volle Unterstützung komme. Bei einem Fördersatz von 45 Prozent der förderfähigen Kosten müsse man jetzt zugreifen. Andernfalls sei das Projekt nicht zu stemmen.

Seit 2017 befasse man sich in der Vereinsführung schon mit dem Thema, so Grubmüller und sein Vorgänger Barth. Der Sandplatz sei immer schlechter geworden und sei kein Aushängeschild mehr für einen Verein gewesen, der mit 1100 Mitgliedern einer der größten Sportvereine im Landkreis ist und eine enorme Jugendarbeit betreibe. Heute kicke kein Jugendspieler mehr gerne auf einem beinharten Sandplatz. Der Bau sei also mittelfristig auch eine gewisse Bestandssicherung im Bereich der Aktiven und dort des Nachwuchses. Natürlich musste bei den Überlegungen auch der Bestand des Prangerfestes gesichert bleiben, weil daraus ein Großteil der Aufwendungen im Sportbetrieb finanziert werde. Die Planung, die vom Planungsbüro Karl Greiner fachlich unterstützt werde, sehe vor, dass 2022 noch das Prangerfest auf dem Sandplatz stattfinde, anschließend aber sofort mit dem Bau des Kunstrasenplatzes begonnen werde, falls bis dahin alles positiv entschieden sei.

Bürgermeister Josef Putz lobte die Verantwortlichen für ihre ehrenamtliche Arbeit und dankte den Anwesenden für ihren Einsatz zum Wohl der DJK Straßkirchen. In dem Verein werde eine ausgezeichnete Jugendarbeit geleistet, deshalb habe er drei Bedingungen gestellt, einmal die 45 Prozent-Förderung müsse kommen und zum zweiten, dass bei der Platzbenutzung die Kinder und Jugendlichen Vorrang haben, und zwar alle, auch die aus den anderen Ortsvereinen. Als drittes sei ihm wichtig, dass das Prangerfest weiter veranstaltet werden könne. Dazu habe er einen Platz außerhalb vorgeschlagen, doch der Verein wolle auf dem Sportgelände bleiben und habe dazu  bereits klare Vorstellungen. Zur finanziellen Beteiligung meinte der Bürgermeister, die Gemeinde Salzweg sei investitionsstark, sie könne sich nach dem Kindergartenbau und der Turnhallensanierung auch die 250 000 Euro noch leisten. Putz kritisierte, dass Ballungsräume aber immer noch besser mit Finanzmitteln versorgt würden als die Fläche. 

Lob über dieses gemeinsame Vorgehen kam von der BLSV Kreisvorsitzenden Gerlinde Kaupa, die ausdrücklich auch den Bezirkstag von Niederbayern für seine Unterstützung des Sports lobte. Die langjährige Sportpolitikerin stellte klar, dass man beim Sportstättenangebot mit der Zeit gehen müsse. Der BLSV verteile Gelder aus Landesmitteln. So würden heuer alleine dem Sport in seine Projekte 110 Millionen zufließen. Ein Sonderförderprogramm sei verlängert worden, es sei also schnell zu handeln gewesen. Die Zuschusskulisse liege zwischen 25 und 55 Prozent, die DJK Straßkirchen könne bei einem Zuschlag mit 45 Prozent rechnen. 

Kaupa lobte die sehr gute Struktur dieses DJK Sportvereins mit seinen vielen Jugendmannschaften und der Turnabteilung, in der ebenfalls viele Kinder und Jugendliche sporteln. Zur Arbeit der Ehrenamtlichen und zum aktiven Sport gehören auch attraktive Sportanlagen, schloss Kaupa und blickt noch einmal auf die Corona-Pandemie und ihre Auswirkung auf den Amateursport zurück. „Jetzt müssten alle zurückgeholt werden, die Sportler und ihre ehrenamtlichen Helfer“, gab sich Kaupa kämpferisch.

Es sei noch zu früh zu gratulieren, bremste Dr. Gerhard Waschler die Euphorie, doch hier sehe er sehr gute Rahmenbedingungen. Der Verein habe sehr viel geleistet und erfülle die Zuschussbedingungen auf hervorragende Art und Weise. Gefeiert werde aber erst, wenn Stempel, Unterschrift und Zuwendungsbescheid vorliegen. Viele Kriterien habe es gegeben, doch die DJK habe sie alle problemlos erfüllt. Hier vor Ort sehe er die Notwendigkeit. weil der Sandplatz desolat sei. Das sei wichtig, weil die Erforderlichkeit genau geprüft werde. Der Verein habe über viele Jahre gut gewachsene Strukturen, das Geld sei hier bestens investiert und das gerade nach den Restriktionen der Corona Pandemie. Auch er sei der Meinung, dass es jetzt gelte, alle wieder zum Sport zurückzuholen. Er sei beeindruckt über so viel gemeinsames Anpacken, das er hier erlebe. Deshalb sei er auch überzeugt, dass für den Kunstrasenplatz die Ampel auf Grün stehe, schloss der Landtagsabgeordnete.

Bild: Auf dem desolaten Sandplatz trafen sich zum Ortstermin auf Einladung des Bezirks- und Gemeinderates Josef Heisljun. (li.) v.li. Gerlinde Kaupa vom BLSV, Sepp Barth, Vorstand Thomas Grubmüller, Vize Herbert Moosbauer, Bürgermeister Josef Putz und MdL Prof. Dr. Gerhard Waschler. (Foto Heisl)

Zum Abschluss bedankte sich Bezirksrat Josef Heisl bei den Gesprächsteilnehmern. Es sei eine sehr gute kompetente Runde gewesen, die jetzt an den unterschiedlichen Stellen mit ihrem Einfluss das Projekt fördern werde. Die DJK Straßkirchen habe es verdient, als einer der größten Sportvereine in der Region und ausgestattet mit einer hervorragenden Jugendarbeit aber auch vielen Sportlerinnen und Sportlern im Seniorenbereich den Kunstrasenplatz zu bekommen, betonte Josef Heisl, der selbst aktiv in der DJK von Kindesbeinen an als Torwart gekickt hat und dadurch besonders die Nachteile eines Sandplatzes zu spüren bekam.

Die G-Jugend der DJK Straßkirchen ist neu eingekleidet

Nach einem Training im Herbst kam dem Trainerteam, Armin Hofbauer und Max Schneider, der G-Jugend die Idee, die neu formierte Mannschaft mit einem Trikot für die Kinder auszustatten.  Deshalb nahmen sie mit Michael Süß, Geschäftsführer der Fa. MMS aus Salzweg, Kontakt auf. Dieser war von der Aktion, den Kindern ein Trikot mit Rückennummer und eigenem Namen zu sponsoren, gleich begeistert. Die Kinder konnten beim ersten Derby bei sonnigem Wetter gegen den FC Salzweg die Trikots einweihen.

Beim nächsten Spiel gegen den SV Gottsdorf gab die Mannschaft optisch und spielerisch auch ein tolles Bild ab.

Wir bedanken uns noch bei den freundlichen Gastgebern und freuen uns auf viele weitere Spiele. Georg Kilian, Jugenleiter vom DJK, bedankt sich sehr herzlich bei Michael Süß für die Spende.

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