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Geschrieben von Michael Unertl
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Mittwoch, 2. Mai 2012 |
Die traditionelle Sportler-Maiandacht findet am Dienstag 8. Mai um 19:30 Uhr auf dem Sportplatz und bei schlechter Witterung im Sportheim statt.
Herzlich eingeladen sind alle Vereinsmitglieder und Interessierten! |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 2. Mai 2012 )
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Strasskirchner Turnverein besucht "Cats" in Wien |
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Geschrieben von Michael Unertl
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Donnerstag, 26. April 2012 |
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Straßkirchner „Katzen“ besuchten „Cats“ in Wien – die Mutter des Erfolges Heike Heitjohann hört auf
Bild: Zum Erinnerungsfoto stellte sich das „Cats-Ensemble“ aus Straßkirchen vor dem großen Werbebanner für „Cats“ in Wien auf mit (2.Reihe r.) Heike Heitjohann und (hinten Mitte) Vorstand Josef Barth. (Foto PNP)
Straßkirchen:Die jungen Damen und Mädels der Turnabteilung des DJK Sportvereins führen alljährlich Musicals auf, und das mit riesigem Erfolg. So zeigte die Truppe um Abteilungsleiterin Heike Heitjohann unter anderem „Tabaluga“, den „Tanz der Vampire“ und das herzzerreißende „König der Löwen“. Zuletzt stand das Kult-Musical „Cats“ auf dem Programm, bei dem die schauspielerische Leistung, die Akrobatik aber auch Maske und Kostüme höchsten Ansprüchen gerecht wurden.
Als Belohnung gab es jetzt für die engagierten Darsteller eine Fahrt nach Wien zum „echten“ Musical „Cats“. Das ganze Ensemble war dabei und mit ihm die unermüdlichen Helferinnen, die beispielsweise für Maske und Kostüme verantwortlich zeichnen. Im riesigen Musical-Zelt in Wien hörte man dann immer wieder Rufe wie „schau hin, das bin ich“ wenn die Nachwuchskünstler in den Profis gewissermaßen ihr Spiegelbild sahen. Es sollen auch Tränen geflossen sein, Tränen der Freude über dieses großartige Erlebnis.
Anschließend ging es auf der von Renate Heindl federführend organisierten Tour noch in den Prater und dort natürlich auf das Riesenrad. Auf einer Wiese wurde ein tolles Büfett aufgebaut, weil jeder etwas ganz Feines mitgebracht hatte. Mit einer Stadtrundfahrt wurde ein wunderschöner Tag beschlossen.
Auch Vorstand Sepp Barth war dabei, der bei aller Freude auch einen Wermutstropfen zu bewältigen hatte. Heike Heitjohann hört Ende Juli auf, weil sie sich mit ihrer Familie aus beruflichen Gründen nach Bielefeld verändert.
Doch bevor dieser Abschied zur traurigen Realität wird, kommt noch einmal ein großes Musical-Potpourri zur Aufführung, in das alle sechs bisherigen Musicals gepackt werden. Mit dieser Mammutveranstaltung verabschiedet sich die Turnabteilungsleiterin am 29. Juli nach sechs Jahren segensreicher und überaus engagierter Arbeit in der DJK Straßkirchen und im Turngau wohl für immer von der Straßkirchner Musicalbühne. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 26. April 2012 )
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Schwer Franz 80 Geburtstag |
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Geschrieben von Michael Unertl
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Freitag, 20. April 2012 |
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Sport-Urgestein Franz Schwer wurde 80
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Straßkirchen Zweiundzwanzig Jahre lang diente Franz Schwer dem Sportverein DJK Straßkirchen als 2. Vorstand, 17 Jahre lang war er Platzkassier. Dafür erhielt er als erstes Mitglied am 8. März 2002 die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Jetzt wurde dieses Sporturgestein 80 Jahre alt.
Franz Schwer ist in Katscher in Oberschlesien nahe des Altvater Gebirges geboren. Mit 13 Jahren wurde er zusammen mit seiner Familie aus der Heimat vertrieben und landete schließlich in der heutigen Gemeinde Salzweg. Er lernte hier seine Frau Inge kennen, aus der Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor, jetzt hat der Franz, wie ihn alle nur nennen, vier Enkel. Beim FC Salzweg spielte Schwer selbst Fußball und wurde nach der Gründung der DJK Straßkirchen hier ein beliebter Funktionär. In seine Zeit als 2. Vorstand fiel 1972 der Bau des ersten Sportplatzes und der Turnhalle, 1978 des ersten Sportheimes. 1991 kam dann das heutige Sportzentrum, im Jahre 2005 wurde das neue Sportheim fertig gestellt. Franz Schwer erlebte Auf- und Abstiege, was er nie verlor war sein liebenswerter Charakter, seine Ruhe und seine sportliche Einstellung. Nicht nur bei den Fußballspielen war der auch bei den Gegnern beliebte und geachtete Funktionär der ruhende Pool, er ließ sich auch von der Hektik vieler Prangerfeste nicht anstecken.
Franz Schwer hatte als Kind den Krieg und seine grausame Folge der Vertreibung miterlebt. Wohl deshalb hat er sich auch schon früh dem Krieger- und Soldatenverein angeschlossen, einem Verein, der sich die Mahnung vor Krieg und Vertreibung auf die Fahne geschrieben hat. Leider kann Franz Schwer aus gesundheitlichen Gründen am Vereinsleben nicht mehr teilnehmen, deshalb kamen die Abordnungen beider Vereine und Bürgermeister Horst Wipplinger (2.v.r.) zum Gratulieren ins Haus, v.l. Rudi Schichl, Thomas Pfeiffer, Georg Holler, 1. DJK-Vorstand Josef Barth, Alois Matheis, Robert Klinger und 1. KSV-Vorstand Johann Schröger. –sl-/Foto Heisl |
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Alexander Schraml neuer Trainer der DJK Strasskirchen |
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Geschrieben von Michael Unertl
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Freitag, 23. März 2012 |
Schraml löst Trainerdino Karl ab
(Quelle Fupa.net)
Ex-Bayernligaspieler tritt im Sommer bei der DJK Straßkirchen die Nachfolge des Erfolgstrainers an

Alexander Schraml coacht 2012/2013 die DJK Straßkirchen Foto: Werner Grübl
Die DJK Straßkirchen hat die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Der Tabellenzweite der Kreisklasse Passau wird in der kommenden Spielzeit von Alexander Schraml (40) gecoacht. Der frühere Bayernligaspieler des 1. FC Passau betreut momentan noch den Bayerwald-Kreisligisten SV Riedlhütte. Der in Freyung lebende Übungsleiter tritt somit die Nachfolge von DJK-Erfolgstrainer Werner Karl (54) an, der seit Sommer 2006 auf der Straßkirchener Kommandobrücke steht.
"Nach sechs sehr erfolgreichen Jahren trennen wir uns im Sommer im besten Einvernehmen", betont DJK-Abteilungsleiter Michael Grünberger, der Chefanweiser Karl in den höchsten Tönen lobt. "Werner war ein absoluter Glücksgriff für unseren Verein. Er ist maßgeblich an unseren Aufschwung beteiligt und leistet hervorragende Arbeit." Nach 28 Jahren in der A-Klasse führte der Waldkirchener die DJK-Fußballer 2009 in die Kreisklasse. In der Vorsaison stand man kurz vor dem Sprung die Kreisliga - musste sich dann aber mit dem undankbaren dritten Tabellenplatz begnügen. Aktuell ist man Zweiter und kann sich noch berechtigte Aufstiegshoffnungen machen. "Es liegt zwischen dem zweiten und achten Platz alles sehr eng beieinander, aber wir möchten unsere Platzierung natürlich gerne verteidigen", erklärt Fußballchef Grünberger, der in der Restrückrunde mit einer hochmotivierten DJK-Elf rechnet. "Das Team will Werner Karl einen würdigen Abschied bereiten. Das Erreichen der Relegationsrunde wäre natürlich ein absolutes Highlight."
Straßkirchener Nahziel - Aufstieg ins Passauer Kreisoberhaus.
Mit Alexander Schraml konnte man einen nahmhaften Coach nach Straßkirchen locken. "Wir wollten einen kompetenten Trainer verpflichten, der unsere junge Mannschaft erfolgreich weiterentwickeln kann. Ich denke, dass uns das gelungen ist", freut sich Grünberger über die Verpflichtung des A-Lizenzinhabers. Schraml sieht bei seinem zukünftigen Klub hervorragende Perspektiven. "Der Verein hat drei Herrenmannschaften im Spielbetrieb, die A-Jugend ist momentan in der Kreisliga Zweiter. Ich bin überzeugt, dass man in Straßkirchen einiges bewegen kann." Dies sieht auch Michael Grünberger so. "Es rücken wieder einige vielversprechende Talente nach. Wir sind sehr gut aufgestellt und haben erstklassige Zukunftsaussichten." Deshalb setzt sich der Spartenboss auch ehrgeizige Ziele. "Die Kreisliga ist und muss unser Ziel sein. In diese Liga wollen wir in nächster Zeit unbedingt aufsteigen."
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Geschrieben von Michael Unertl
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Donnerstag, 15. März 2012 |
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DJK Straßkirchen arbeitete hart im Trainingslager

Insgesamt 31 beruflich abkömmliche Spieler aus dem Kader der Ersten, Zweiten und Dritten Seniorenmannschaft, sowie fünf A-Jugendliche, bereiteten sich im Trainingslager in Porec/Kroatien auf den Rückrundenstart vor. Trainingseinheiten auf dem Rasenplatz wurden ergänzt mit Morgenläufen. Bei immerhin rund 16 Grad Wärme, war es an der Adria natürlich angenehmer als in der Heimat. Die Trainer Werner Karl und Erwin Moosbauer (2.u.3.v.re.) sehen in der Aktion nicht nur eine Verbesserung der Ausdauer und der Technik, sondern auch eine Förderung der Kameradschaft und des Teamgeistes. Vorstand Sepp Barth (re.), der ebenfalls dabei war, gab für den Rest der Saison das Ziel aus, dass das sehr junge Team dem scheidenden Trainer Karl als Geschenk noch mindestens den Relegationsplatz mitgeben sollte. –sl-/Foto Heisl |
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