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Aktuelles aus Spielbetrieb und Vereinsleben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Unertl   
Dienstag, 11. März 2014

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 25. April 2014 )
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Fussballer spenden für Schule und Kindergarten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Unertl   
Dienstag, 4. Februar 2014


Straßkirchen  Erstmals richtete der Sportverein DJK Straßkirchen mit dem Auto-Pichert-Cup in der Salzweger Mehrzweckhalle ein Fußballturnier aus. Teilgenommen hatte auch das „Allstar“-Team von DJK Trainer Alex Schraml (li.). Am Ende wurden die Oldies Zweite hinter dem SV Hutthurm II. Die Prämie waren 300 Euro, der Sieger bekam 400 Euro. Als die Hutthurmer erfuhren, dass die „Allstars“ ihren Gewinn spenden, legten auch sie noch 100 Euro drauf. „Wir haben eine so gute sportliche Verbindung zu unserer Grundschule, dass klar war, die bekommt den einen Teil des Geldes“, meinte DJK-Vorstand Sepp Barth (re.). Nachdem sich die späteren Fussballer auch aus dem St. Georg Kindergarten rekrutieren, bekam auch dieser 200 Euro ab. Darüber freuten sich Rektor Peter Frank (2.v.re.) und die Kindergartenleiterin Gertraud Huber (2.v.li.).  –sl-/Foto Heisl

 
Christbaumversteigerung 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Unertl   
Montag, 30. Dezember 2013
Am Sonntag, 5. Januar hält der Sportverein DJK Straßkirchen seine traditionelle Christbaumversteigerung im Saal des Vereinslokales „Kollerwirt“ ab. Beginn ist um 19.30 Uhr, die gesamte Bevölkerung ist herzlich eingeladen. Der Ertrag kommt direkt der Nachwuchsarbeit der DJK zugute, die in den Sparten Fußball und Turnen über 150 Kinder und Jugendliche betreut. Auf die Besucher warten wieder deftige Brotzeiten und interessante Artikel zum Steigern, aber auch Torten werden verlost.

Alle Mitglieder, Freunde, Gönner, Vereine und Gemeindebürger sind herzlich eingeladen!
Letzte Aktualisierung ( Montag, 30. Dezember 2013 )
 
Die DJK Straßkirchen wünscht Allen einen guten Rutsch und ein glückliches u. erfolgreiches Jahr 2014 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Unertl   
Montag, 30. Dezember 2013
 
Urgestein Franz Schwer Sen. gestorben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Unertl   
Dienstag, 10. Dezember 2013

DJK Sport-Urgestein Franz Schwer gestorben


Straßkirchen  Der DJK-Sportverein trauert um sein Ehrenmitglied Franz Schwer. Der langjährige 2. Vorsitzende verstarb nach längerer Krankheit am Sonntag im Alter von 81 Jahren. „Der Verein verliert mit Franz Schwer eine Identifikationsfigur“, bedauert 1. Vorstand Josef Barth diesen doch überraschenden Tod.

Der Verstorbene war bereits wenige Monate nach der Vereinsgründung der DJK beigetreten. Zweiundzwanzig Jahre lang diente er von 1980 bis 2002 dem Sportverein als 2. Vorstand. Über 17 Jahre lang war er Platzkassier und leitete auch über ein Jahrzehnt den Platzverkauf. Legendär wurde dabei sein Spruch, „willst noch ein Pilserl“? Für seine großen Verdienste erhielt Schwer als erstes und bisher einziges Mitglied am  8. März 2002 die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Franz Schwer ist in Katscher in Oberschlesien, dem heutigen Polen, nahe des Altvater Gebirges geboren. Mit 13 Jahren wurde er zusammen mit seiner Familie aus der Heimat vertrieben und landete nach einem für viele tödlichen Marsch durch Südmähren schließlich in der heutigen Gemeinde Salzweg. Er lernte hier seine Frau Inge kennen, aus der Ehe gingen ein Sohn und eine Tochter hervor. Von den vier Enkeln,  spielt einer in der 1. Mannschaft der DJK. Zunächst war Schwer nach dem Krieg noch selbst beim FC Salzweg aktiv.  

In seine Zeit als 2. Vorstand fiel 1972 der Bau des ersten Sportplatzes und der Turnhalle, sowie 1978 des ersten Sportheimes. 1991 kam dann das heutige Sportzentrum, im Jahre 2005 wurde das neue Sportheim fertig gestellt. Franz Schwer erlebte Auf- und Abstiege, zuletzt den Sprung seiner geliebten DJK in die Kreisliga. Was er in den wechselvollen Zeiten nie verlor war sein liebenswerter Charakter, seine Ruhe und seine sportliche Einstellung.  Nicht nur bei den Fußballspielen war der, auch bei den Gegnern beliebte und geachtete, Funktionär der ruhende Pol. Er ließ sich auch von der Hektik vieler Prangerfeste, die er mit gestaltet hatte, nie anstecken.

Franz Schwer, der beruflich bis zur Rente in der Zahnradfabrik in Passau arbeitete, hatte als Kind den Krieg und seine grausame Folge der Vertreibung miterlebt. Wohl deshalb hat er sich auch schon 1978 dem Krieger- und Soldatenverein (KSV) Straßkirchen angeschlossen, einem Verein, der sich die Mahnung vor Krieg und Vertreibung auf die Fahne geschrieben hat. Seine friedliebende Art machte den Franz, wie er von allen liebevoll genannt wurde, auch hier, wo er ebenfalls Ehrenmitglied ist, zu einem positiven Aushängeschild.

„Wir verlieren mit Franz Schwer einen Menschen, der ausgesprochen positiv wirkte“, stellen Josef Barth und sein Vorstandskollege Johann Schröger vom KSV fest. Menschen von diesem Schlag müsste es mehr geben!
Um zahlreiches Erscheinen bei der  Beisetzung am Donnerstag, 12. Dezember, um 14.30 Uhr, in Straßkirchen wird gebeten.

Treffpunkt ist 14:15 Uhr vorm Gasthaus Henschei zum Kirchenzug mit dem KSV.

 
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